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– ohne Titel –

Dies ist eines meiner Gemälde ohne Titel. Acryl auf Leinwand (30 x 24 cm). Fühlt Euch frei zu interpretieren und zu kommentieren. Ich freue mich auf Eure Meinungen.

7 Kommentare zu “– ohne Titel –

  1. Eckhard schrieb am

    Nun denn,
    eine Ergänzung, links oben sehe ich das Lichtvolle, das Sonnige, die Veränderung.
    Darin enthalten zwei Gesichter. Das Eine schaut auf das Konglomerat an Magolves-Federn auf der rechten Seite. Erhebend,…, wiederbelebend.
    Das andere schaut auf den Haufen Federn unter sich. …, gehen lassend.

    Erbitte Vorkaufsrecht 🙂

  2. Eckhard schrieb am

    Hmm, der Arbeistitel lautete Magolves, gefällt mir immer noch

    Meine Kreativabteilung teilt mir noch mit:
    – Veränderung
    – Dualität
    – Hoffnung
    – Alles ist gut

  3. Kalliope schrieb am

    Der Aspekt des Gesichtes, Eckhard, ist interessant, nur differiert unsere Art der Betrachtungsweise:
    oben links sehe ich einen “à la Rubens” gestalteten Kopf im Profil mit Blick nach unten zu dem, was Du als “gehen lassend” bezeichnest. Dieser Mensch besitzt betonte offene Augen u. einen geöffneten (ich möchte meinen, dass man die Zähne erkennt) Mund, der den Eindruck eines leichten Lächelns vermittelt, dazu trägt er einen Hut mit großen schwungvollen Federn, die von vorne Richtung Stirn ragend, bogenförmig nach hinten verlaufen.

    Deine Interpretation, Nanett, als Voglekopf, kann ich nicht ganz nachvollziehen, sondern dann würde ich eher einen kompletten Vogel darin erkennen mit einem hakenförmig gebogenen Schnabel.

    Unten links die schwarze Figur (im Größenvergleich zu dem Wesen mit Hut, sehr klein) mit Blickrichtung zu dem Konglomerat mit Magolvesfedern, erinnert mich an Kerberos; dies würde in der weiteren Interpretation so ein wenig dem “gehen lassend” nahe kommen: an das, was Kerberos bewacht, kommt man so schnell nicht mehr heran.

    Diese Federn in dem Konglomerat vermitteln Leichtigkeit, Dahinfliegen, sich öffnend für Neues; sie sind positioniert um einen blauen Knoten, möglicherweise ein Symbol des noch Verschlossenen o. auch im Zusammenhang mit den leichten Federn, das, was Du, Eckhard, als “Dualität” interpretierst.

    Aber es ist doch interessant, was die Freiheit des Betrachters so alles an Interpretationen erlaubt 🙂

  4. Eckhard schrieb am

    Oh, noch ein “Betrachter” hat sich eingefunden.

    @Kalliope: Danke für deine Gedanken ! 🙂
    Ja, es ist sehr interessant die “Dinge” auch mal aus einer anderen Perspektive veranschaulicht zu bekommen, so hat jeder seine Realität, und alles ist gut so, wie es ist.

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